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Projekt Hannah

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Aishai ist 16 Jahre jung, leider sind ihre bisherigen Erfahrungen schlecht. Nein grausam. Mit 10 Jahren wurde sie von ihrer Familie an einen 53-jährigen Mann verkauft. Er missbrauchte dieses Mädchen. Trotz vieler Verletzungen im genitalen Bereich wurde sie zwei Jahre später schwanger. Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht wusste – sie trug das HI-Virus in sich. Angesteckt durch ihren viel älteren Mann. Dieser starb kurze Zeit nach der Geburt von Aishais Kind. Nun «gehört» Aishai ihrem Schwager und seinen Brüdern. Lange wird auch Aishai nicht mehr leben.

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Kinder beschweren sich nicht

Dank Ihrer Hilfe geben Sie Frauen Hoffnung.

Und so wie Aishai geht es 50 Millionen anderen jungen Mädchen, die als so genannte Kinderbräute von Mann zu Mann gereicht werden. Kinderbräute sind eine schmerzhaft grosse verlorene Generation. Eine Generation, die weitere hoffnungslose Generationen gebiert. Aus ihrer nackten Armut und einer Atmosphäre von Gewalt gibt es kein Entkommen. Sie ertragen ihr Leben nur mit gleichgültiger Verzweiflung.

Eine Sprecherin von UNFPA (United Nations Foundation Population Fund) meint: «Am Schlimmsten ist die Tatsache, dass all dieses Elend und der Schmerz im Stillen stattfindet. Das sind nur Kinder. Die beschweren sich nicht. Sie kennen es nicht anders.»
Die Hoffnungslosigkeit und der Schmerz in Aishais Gesicht drückt ihre Sehnsucht nach Geborgenheit und Zuwendung aus. Und vielleicht hört sie noch rechtzeitig eine Radiosendung von «Women of hope» vom Projekt Hannah. Produziert wird sie von unserem internationalen Partner TWR (Trans World Radio).
Eine Frau aus Thailand stiess zufällig auf diese Programme und begann regelmässig zu hören und schrieb folgende Zeilen:

«Mein Herz ist zerbrochen. Ich habe so viel Schmerzen erduldet und jede Nacht geweint. Schon einige Male habe ich versucht Selbstmord zu begehen – bis ich Ihre Sendungen hörte. Jetzt hat sich mein Herz verändert. Ich habe neues Leben und Hoffnung. Gott ist mit mir wohin ich auch gehe.»

Ob Aishai das auch noch erlebt, wissen wir nicht. Dieses hoffnungslose Leben ist voller Leid und vielleicht ist es das Letzte, was sie hört – dass Jesus sie liebt. Es wäre ein letzter Hoffnungsschimmer in ihrem Leben – und dafür setzen wir uns ein.

Herzlichen Dank für Ihre Spende!

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Women of Hope - Radiosendungen geben Hoffnung

Radio ist einfach. Radio gibt es auch in den ärmsten Gebieten dieser Welt. Und aus den Radiogeräten kommen Worte über Gottes Liebe. Die Sendungen «Women of hope» sind ausgerichtet auf Frauen in unbeschreiblich schwierigen Lebenssituationen. Sie hören nützliche medizinische Informationen, praktische Informationen über Ernährung und Gesundheit, Familien- und Kindererziehung. In einem zweiten Teil der Sendung geht es aber auch um Hoffnung, um Liebe und um Perspektiven, die Gott allen Menschen schenken will. Diese Liebe gilt auch den 50 Millionen Mädchen, die missbraucht und gedemütigt dahinvegetieren. Gott hat durch das Radio Zugang zu vielen Herzen gefunden.

Eine Frau aus Vietnam schreibt: «Ich habe in meinem Haus eine Gemeinde gegründet. 80 % der Frauen haben durch TWR-Sendungen zum Glauben an Jesus Christus gefunden.»

Und aus Kambodscha erreichten uns folgende Zeilen: «Wenn ich ihre Programme höre, realisiere ich jeweils erst meinen Wert als Frau. Bevor ich ihre Sendungen hörte, fühlte ich mich wie ein toter Baum ohne Sinn und unfähig, geistliche Früchte hervorzubringen. Wenn ich jedoch den «Women of hope»-Sendungen zuhöre, beginnt es in mir wie Wasser aus einer Quelle herauszusprudeln und die toten Äste zu bewässern. Ich lerne nun, dass Gott mich liebt.»


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Es gibt unzählige Aishais weltweit.

Bitte unterstützen Sie die Programme, die Frauen Hoffnung geben!

Mit Ihrer Spende helfen Sie, Programme zu finanzieren, die Hoffnung schenken. Sendungen, die über Gottes Liebe reden. Auch wenn es vielleicht das Letzte ist, was Aishai hört … dann hat sie doch das Wesentlichste gehört und wird Gott begegnen. Und er wird alle ihre Tränen abwischen. Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, dass …

● solche Programme in 27 Sprachen produziert werden können
● diese Sendungen von über 325 Stationen weltweit ausgestrahlt werden
● Frauen ohne Bildung trotzdem das Wichtigste für ihr Leben erfahren
● in über 90 Ländern Gebetskreise für diese wertvolle Arbeit entstehen.

Es ist kaum zu glauben, dass dieser Zweig unseres internationalen Partners TWR (Trans World Radio) erst vor acht Jahren entwickelt wurde. Aber seit über 50 Jahren verbreiten wir die Gute Nachricht weltweit.
Im Moment gibt es weltweite Programme in über 190 Sprachen – Sendungen für Menschen, die sonst nie etwas über Gottes Liebe zu jedem Menschen erfahren würden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit Ihrer Spende diese wertvolle Arbeit unterstützen. Damit Menschen eine Chance auf ein menschenwürdiges Leben und die Chance für eine Ewigkeit in Gottes Gegenwart bekommen.

PS: Das Radio überwindet geografische, politische, religiöse und soziale Grenzen; erreicht Orte, zu denen Christen sonst keinen Zugang haben oder wo das Gespräch über Gottes Liebe riskant, nur beschränkt möglich oder gar verboten ist. Danke, dass Sie mithelfen diese Grenzen zu überwinden. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die weltweite Arbeit von TWR (Trans World Radio).

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